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Post 19. Waschplatz und Schaufelrad

Die Dorffrauen kamen hierher, um auf Waschbrettern mit Hilfe von Seife oder Asche ihre Wäsche zu waschen.

  Plan von St-Luc

Durch die Möglichkeit von fliessendem Wasser in den Gebäuden, und insbesondere wegen der Waschmaschinen, verschwanden die Waschplätze aus dem Alltagsleben der Frauen. Zwei Künstler haben den alten Waschplatz zu neuem Leben erweckt. Die zwei stilgerechten Wasserrinnen aus Kupfer wurden durch Frido Pont nach einem alten Foto von Charles Krebser angefertigt, eine Seifenblasenansammlung, ebenfalls aus Kupfer, hat Danielle Salamin realisiert. Seit 1997 befinden sich diese zwei Werke zum Andenken an diesem harmonischen Ort und sind Treffpunkt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.

Das links vom Waschplatz stehende Schaufelrad stammt aus der ersten Sägerei im Prilet-Viertel. Alexis Zufferey baute 1914 im Dorf eine neue Sägerei, welche am Anfang mit einem Wasserrad betrieben wurde. Dies ist auch der Grund, warum hier ein grosses Schaufelrad steht.

 

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