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Post 7. Ruinen des alten Oratoriums

Das Oratorium wurde hier für all jene gebaut, die vom Rhonetal kamen und hier um Schutz baten, bevor sie sich über Petit-Pontis weiter ins Val d’Anniviers begaben. Zudem für jene, die ins Rhonetal hinuntergingen und darum baten vor Räuberangriffen im Pfynwald verschont zu blieben.

Plan von Niouc

Es ist nicht genau bekannt, welchem Heiligen das Oratorium gewidmet war. Der heilige Thomas von Aquin wird genannt, aber die älteren Einwohnern von Niouc erwähnen auch den heiligen Lou oder heiligen Leu, Bischof von Troyes Witterungsverhältnisse verfielen die Mauern immer mehr.

Nachdem es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr benutzt wurde, verfiel es immer mehr zu einer Ruine. 1935 nutzte es der Grundbesitzer, um seine Tiere festzubinden. Das Oratorium bestand da noch aus den ursprünglichen Mauern aber ohne Originaldach. Es war mit einfachen Rundstämmen und mit Blech abgedeckt. Im Jahr 1950 wurde die Bedachung entfernt und wegen der

Wenn Sie sich bis zum Zaun am Grundstückende begeben, können Sie die Hängebrücke sehen, welche in der Rubrik Empfohlene Besichtigungen beschrieben wird.

 

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Um zum letzten Posten des historischen Rundgangs von Niouc zu gelangen, gehen Sie die asphaltierte Strasse nach Beauregard hoch bis zum Suonenweg unterhalb der Strasse, dann links den Feldweg zum Trinkwasserreservoir. Den Weg noch ungefähr 100 Meter begehen, danach weiter auf dem linken Pfad bis zur Suonenaufteilung. Im Winter ist dieser Weg bei bestimmten Schneeverhältnissen nicht zugänglich.