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Qatar 2022: pour se préparer «en conditions réelles», la Nati s’entraînera en Anniviers

Katar 2022: Um sich unter realen Bedingungen auf die WM vorzubereiten, trainiert die Nati in Anniviers

Petkovics Männer verbringen bei garantiertem Sonnenschein und idealen Temperaturen einen Monat im Val d’Anniviers, um sich vor der Weltmeisterschaft im nächsten Jahr zu akklimatisieren.

Am Dienstag trat Vladimir Petkovic entschlossen vor die Presse. Doch was er zu sagen hatte, gab nicht wirklich Grund zur Hoffnung. „Die EM ist ein heilloses Durcheinander. Es herrscht totale Verwirrung was Flugtickets, Hotels und die Austragung der Spiele angeht“, räumte er gleich zu Beginn ein. „Diesen Sommer werden wir wahrscheinlich sehr bald wieder auf Schweizer Boden sein. Auf jeden Fall gehen wir davon aus, dass die Terrassen immer noch geschlossen sein werden und dass niemand unsere Spiele live verfolgen kann.“

Vielleicht ist der Bundestrainer auch aufgrund seines „unaufhaltsamen Plans“ bereit, bei der EM so schnell das Handtuch zu werfen. „Wir werden die Weltmeisterschaft gewinnen, davon bin ich überzeugt“, sagte er, bevor er näher erklärte, wie er die Schweizer an die Weltspitze führen will. „Mitte Juli werden wir eine Zeit lang in Anniviers trainieren, um uns an das dortige Mikroklima zu gewöhnen und unter Bedingungen zu trainieren, die denen in Katar so nahe wie möglich kommen.“

Bei strahlendem Sonnenschein will „Petko“ seine Männer auf ein übermenschliches Mass an Anstrengung vorbereiten. „In Anniviers haben sie wirklich Glück mit dem Wetter. Meine Jungs werden das sehr schnell merken.“

Kein Fussballplatz, aber dafür Gegner

Das einzige Problem ist allerdings, dass es in dem Tal keinen Fussballplatz gibt. Aber das stört den Trainer nicht. „Das alte Spielfeld in Mission ist zwar etwas steinig, aber das stärkt die Muskeln“, sagte der Trainer. Ausserdem hat er eine teambildende Massnahme geplant. „Wir werden die Imbissstube wieder in Schuss bringen, die nach der Überschwemmung der Naviscence in einem schlechten Zustand war.“

Nach viel harter Arbeit werden sich die dreiundzwanzig Spieler gegen die Mannschaft aus Anniviers in ihrem „ersten richtigen Test“ beweisen müssen. „Wir sind mit ihrer technischen und ruppigen Spielweise vertraut“, so Vladimir Petkovic. „Ich habe schon viel von Bozzas Führungsqualitäten, Cocos Kampfgeist und dem Talent des jungen Nathan gehört.“ Das Spiel wirkt schon jetzt wie ein echtes Finale. „Und wir werden auf jeden Fall Vollgas geben“, warnte der Trainer.

Qatar 2022: pour se préparer «en conditions réelles», la Nati s’entraînera en Anniviers

Soleil garanti, températures idéales, les hommes de Petkovic vont passer un mois dans la vallée pour s’acclimater avant la Coupe du monde l’année prochaine.

C’est un Vladimir Petkovic

Katar 2022: Um sich unter realen Bedingungen auf die WM vorzubereiten, trainiert die Nati in Anniviers

Petkovics Männer verbringen bei garantiertem Sonnenschein und idealen Temperaturen einen Monat im Val d’Anniviers, um sich vor der Weltmeisterschaft im nächsten Jahr zu akklimatisieren.

Am Dienstag trat Vladimir Petkovic entschlossen vor die Presse. Doch was er zu sagen hatte, gab nicht wirklich Grund zur Hoffnung. „Die EM ist ein heilloses Durcheinander. Es herrscht totale Verwirrung was Flugtickets, Hotels und die Austragung der Spiele angeht“, räumte er gleich zu Beginn ein. „Diesen Sommer werden wir wahrscheinlich sehr bald wieder auf Schweizer Boden sein. Auf jeden Fall gehen wir davon aus, dass die Terrassen immer noch geschlossen sein werden und dass niemand unsere Spiele live verfolgen kann.“

Vielleicht ist der Bundestrainer auch aufgrund seines „unaufhaltsamen Plans“ bereit, bei der EM so schnell das Handtuch zu werfen. „Wir werden die Weltmeisterschaft gewinnen, davon bin ich überzeugt“, sagte er, bevor er näher erklärte, wie er die Schweizer an die Weltspitze führen will. „Mitte Juli werden wir eine Zeit lang in Anniviers trainieren, um uns an das dortige Mikroklima zu gewöhnen und unter Bedingungen zu trainieren, die denen in Katar so nahe wie möglich kommen.“

Bei strahlendem Sonnenschein will „Petko“ seine Männer auf ein übermenschliches Mass an Anstrengung vorbereiten. „In Anniviers haben sie wirklich Glück mit dem Wetter. Meine Jungs werden das sehr schnell merken.“

Kein Fussballplatz, aber dafür Gegner

Das einzige Problem ist allerdings, dass es in dem Tal keinen Fussballplatz gibt. Aber das stört den Trainer nicht. „Das alte Spielfeld in Mission ist zwar etwas steinig, aber das stärkt die Muskeln“, sagte der Trainer. Ausserdem hat er eine teambildende Massnahme geplant. „Wir werden die Imbissstube wieder in Schuss bringen, die nach der Überschwemmung der Naviscence in einem schlechten Zustand war.“

Nach viel harter Arbeit werden sich die dreiundzwanzig Spieler gegen die Mannschaft aus Anniviers in ihrem „ersten richtigen Test“ beweisen müssen. „Wir sind mit ihrer technischen und ruppigen Spielweise vertraut“, so Vladimir Petkovic. „Ich habe schon viel von Bozzas Führungsqualitäten, Cocos Kampfgeist und dem Talent des jungen Nathan gehört.“ Das Spiel wirkt schon jetzt wie ein echtes Finale. „Und wir werden auf jeden Fall Vollgas geben“, warnte der Trainer.

déterminé qui s’est présenté face à la presse ce mardi. Et pourtant son introduction ne laissait pas présager beaucoup de positif. «Pour l’Euro, c’est le bordel. Billets d’avion, hôtels, système de jeu, on est dans le flou total», a-t-il concédé d’emblée. «Cet été, on risque d’être très vite de retour sur le sol helvétique. De toute façon, on part du principe que les terrasses seront toujours fermées et que personne n’aura suivi nos matchs».

S’il est prêt à solder le sort de la Suisse à l’Euro, c’est aussi que le sélectionneur national a un «projet imparable».  «On va remporter la Coupe du monde. J’en suis convaincu», a-t-il lancé avec force avant de détailler son plan d’action pour propulser la Nati sur le toit du monde. «On va se préparer en Anniviers à la mi-juillet pour s’adapter à ce microclimat et s’entraîner dans les conditions les plus proches de celles du Qatar».

Soleil au zénith toute la journée, «Petko» veut préparer ses hommes à des efforts surhumains. «En Anniviers, ils ont vraiment de la chance avec le temps et mes joueurs ne vont pas tarder s’en rendre compte».

Pas de terrain, mais des adversaires

Seule ombre au tableau, pour l’heure, l’absence de terrain de football dans la vallée. Mais le sélectionneur ne s’en formalise pas. «Y’a quelques cailloux sur l’ancien terrain de Mission, mais ça leur fera les jambes», estime celui qui a également prévu une activité team-building. «On va retaper la buvette mal en point après les crues de la Navizence.»

Après avoir sué sang et eaux, les vingt-trois passeront leur «premier vrai test» face à la Une anniviarde. «On connaît leur jeu technique et rugueux», analyse Vladimir Petkovic. «On m’a parlé du leadership de Bozza, de la grinta de Coco et de la patte du jeune Nathan». Une affiche qui prend d’ores et déjà des allures de finale. «Et on ira jusqu’au bout», prévient le sélectionneur.


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