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Glück mit dem Wetter

Im Val d'Anniviers hat man WIRKLICH Glück mit dem Wetter!
Entdecken Sie unsere Testimonials unten.

Testimonials

In Saint-Luc wird ein Solarunternehmen gegründet, das verspricht, halb Europa mit Strom zu versorgen

Es ist eine wahrhaftige Erfolgsgeschichte. Eine, die man sonst wohl nur aus dem Silicon Valley kennt. Doch Genialität kennt nun einmal keine Grenzen und keiner hat das so gut bewiesen wie Régis Solioz. Mit seinen 45 Jahren ist der gebürtige Walliser aus Mission inzwischen als „Papst der Solarenergie“ bekannt.

„Im Grunde habe ich mir nur das Mikroklima des Val d’Anniviers zu Nutze gemacht“, sagt er bescheiden. „Hier lernen wir schon als Kleinkinder, dass wir wirklich Glück mit dem Wetter haben.“ Ein Glück, das der ausgebildete Patrouilleur in einen grossen Erfolg verwandeln konnte.

„Ich habe das Dorf Pinsec mit Solarzellen ausgestattet, die ich von meinem Vater geerbt habe“, erklärt er. „Zuerst wollte ich damit nur Strom für das Satellitenfernsehen in meinem Chalet erzeugen, aber ich habe bald gemerkt, dass ich genug hatte, um meinen Nachbarn etwas davon abzugeben“, sagt er. Und das war noch längst nicht alles.

Ohne zu wissen, wie ihm geschieht, ist der Walliser zum Hauptenergielieferanten Europas geworden. „Hier scheint die Sonne so häufig und so intensiv, dass wir den ganzen Strom, den Mutter Natur für uns bereithält, exportieren mussten.“

Ein Schlag ins Gesicht für die Konkurrenz

Angelockt von diesem phänomenalen Erfolg, haben sich mehrere europäische Konkurrenten im Val d’Anniviers niedergelassen. Allerdings ohne das lokale Klima zu kennen. „Du wirst es nicht glauben“, lacht Régis Solioz. „Diese Idioten sind mit Windrädern hier aufgetaucht, obwohl wir in Anniviers kein bisschen Wind haben. Ich habe sie direkt nach Martinach geschickt.“

Wenn der Sturm über Chandolin tobt, wissen Touristen, dass sie in Savièse sind

Als Monique und Claude Détraz ihren Urlaub planten, waren sie sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Freunde im Wallis hatten ihnen das Val d’Anniviers wärmstens empfohlen. Wegen seiner Sonne, klar, aber auch wegen seiner Pisten, seiner Gastfreundschaft und seines Après-Ski.

Apero, aber keine Piste

Dank ihrer Freunde bereits voller Vorfreude ist das Ehepaar mit seinen drei Kindern in den SUV gesprungen, hat das GPS eingeschaltet und ist nach Chandolin gefahren. „Sie haben wirklich nicht übertrieben. Seit unserer Ankunft haben sich die Einwohnenden sehr herzlich gezeigt und uns zum Apero eingeladen.“ Dennoch kommen erste Zweifel auf. „Kein Mensch im Skianzug, kein Schlager in den Ohren, und auch kein Skilehrer, der Chloé, unserer Älteste, umkreist.“

Gleich am nächsten Tag schnallen sich die Détraz die Bretter an, in Richtung des Skigebiets losziehend. Zweite Überraschung: Asphaltstrassen. Weder eine Piste noch ein Schlepplift. „Wir sind in den Böschungen am Rand der Kantonsstrasse geschlittelt. Das war ganz nett, aber nach drei Stunden hatten wir die Nase wirklich voll.“

Der Himmel als Wegweiser

Es ist also eine etwas desillusionierte Familie, die abends in ihr Quartier zurückkehrt. „Wir fühlten uns übers Ohr gehauen.“ Der Himmel wird ihre Zweifel endgültig beseitigen. „Gegen 20 Uhr ist der Sturm losgebrochen. In dem Moment ist es uns wie Schuppen von den Augen gefallen: Wir waren nicht im Val d’Anniviers.“

Kurzerhand packen die Détraz zusammen, verlassen Savièse und durchqueren die Rhoneebene. In Richtung Chandolin. Des wahren Chandolin. Desjenigen Chandolin, wo „man wirklich Glück mit dem Wetter hat“.



Die erste Wolke des Jahres

Die Zeugnisse, die sich auf die Anwesenheit einer Wolke am Himmel beziehen, folgen einander. Nach einigen merkwürdigen Balletten, die am 12. Dezember und dann in der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember beobachtet wurden, berichtete ein Bewohner von Grimentz von einem tageszeitlichen Phänomen, diesmal "am 5. Januar um 11 Uhr am blauen Himmel westlich meines Chalets, bemerkte ich eine Stunde lang die Anwesenheit eines weißen Balles. "Christian Laveau hat die Szene fotografiert. "Das ist das erste Mal, dass ich das sehe", sagt er sehr fasziniert.

 

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